Musik & Programm

Streetstyle Fashion-Show

Streetstyle Fashion-Show

Die Streetstyle-Fashionshow „Common people“ am Sonntag den 5. Juli um 15 und 16 Uhr ist anders als das was man von klassischen Modenschauen gewohnt ist. Über den Laufsteg werden nicht gewöhnliche Models laufen, sondern waschechte Berliner- und Berlinerinnen, die ihre eigenen Outfits und ihren unverwechselbaren Stil zeigen werden. Darryl Natale, Gründer des Street-Style Blogs „Streetclash“, Fotograf bei „Stil in Berlin“ und Ausrichter der Fashionshow ist täglich in Berlins Strassen auf der Suche nach innovativen Styles.
„Trends entstehen auf der Straße. Hier findet man die außergewöhnlichsten Looks. Bunt gemixt, unangepasst, eigenwillig, verblüffend mutig und sehr fantasiereich. Berlin hat in Sachen Mode immer die Nase vorne und darum ist es auch nicht verwunderlich, dass  in der Mode-Fachpresse die deutsche Hauptstadt rauf und runter zitiert und besprochen wird.“ erklärt Darryl Natale.

aMinus

aMinus

aMinus ist das Solo Electro-Pop-Projekt von Valentin Plessy aka Sessi Boy, der berüchtigten Electro-Sweat-Hip-Pop Band Plateau Repas. Ansässig in Berlin, kann man seinen Stil zwischen den klassischen 80er Elektro Pop und dem leichten Electro Pieces einordnen. Im Gegensatz zu der sehr stürmischen Art seiner Band, ist aMinus eher eine schüchterne Persönlichkeit und zeigt intime Stimmungen, der Teenager Ungewissheit von Geschlecht und Beziehungen, in einer elektronischen süß und bitteren Romantik.

Ava Petit-René

Ava Petit-René

Die Lieder von Ava Petit-René werden von vielen Stilrichtungen inspiriert. Sie springt von Rock zur Punk-, Country- und elektronischer Musik. Die mehrsprachige Halb-Französin, Halb-Amerikanerin, die auch in Berlin gewohnt hat, ist geprägt von verschiedenen Kulturen und drückt dies auch in Ihren Texten aus. Ava erstaunt ihr Publikum mit ihrer Persönlichkeit und ihren gebastelten Musikinstrumenten aus Pappe.

Brauseboys Lesebühne

Die Brauseboys

Die Brauseboys sind ein Weddinger Autorenkollektiv welches mit Anekdoten aus Berlin und absurden Geschichten aus dem Wedding die Lachmuskeln zu strapazieren wissen. Das Beste ist, dass sie dabei eigentlich kaum übertreiben.
Geschichten aus dem Leben, die auch der einfache Mann versteht ohne vorher die Philosophische Hintertreppe gelesen haben zu müssen.

Budzillus

Budzillus

Wer diese Band live hört kann einfach nicht nicht tanzen. Kaum fangen Budzillus an ihre Mischung aus Balkan, Polka, Gypsy und Swing zu spielen fangen die Beine automatisch an sich zu bewegen und hören erst wieder auf, wenn das Konzert vorbei ist. Sie spielten in den letzten Jahren in allen Berliner Clubs und Läden und auf landesweiten Festivals. Diese Band ist die absolute Partyband. Gesang, Banjobass, Holzbanjo, Schlagzeug, Keyboard und Percusion. Die Instrumente sind zum Teil selbst entworfen und gebaut und bieten somit auch was fürs Auge. Die zweite Cd ist gerade in Arbeit.

Chema Gracia Trio

Chema  Gracia Trio

Chema Gracia ist Mitbegründer der in Spanien und Südamerika bekannten Bands Quinto Parpadeo und El Sombrero Del Abuelo. Seit einiger Zeit spielt er mit seinem Berliner Trio eine Mischung aus modernem Flamenco und Funk, angereichert mit einer Prise Pop und sehr eingängigem, spanischen Gesang, in verschiedenen Berliner Clubs.

The Cowboykillers

The Cowboykillers

Wenn man Begriffe wie Folk, Blues und Country in einem Atemzug an den Kopf geknallt bekommt, will man eigentlich am liebsten sofort weglaufen. Anders verhält es sich allerdings, hat man einmal die Gelegenheit gehabt die Cowboykillers live zu sehen und zu hören. Wer die drei New Yorker hört glaubt George Clooney in „O Brother, Where Art Thou?“ zu sein und fängt an zu den groovigen Waschbrett-Rythmen - begleitet von Banjo, Resonator-Gitarre und mehrstimmigen Reibeisen-Gesang - mitzuwippen bis man sich schließlich nicht mehr auf den Stühlen halten kann.

Cup of Jazz

Cup of Jazz

Seit 2005 ist Jakob als Cup of Jazz in Berliner Bars und Clubs unterwegs - seine erste Platte stammte von Fred Astaire. Wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum Jazz für ihn zu einem der wichtigsten Einflüsse wurde. In seinen DJ-Sets kombiniert er Electro-Sounds mit Swing und Latin-Jazz-Klängen. 'Jazzylectro' hat er seinen Style getauft, kickin' Beats von HipHop über House bis Drum'n'Bass gemixt mit feinen jazzy vibes. Und zwischendurch kann er sich auch den ein oder anderen Swing-Klassiker nicht verkneifen.

Django Lassi

Django Lassi

Die Berliner Gypsy Jazz/Swing Formation Django Lassi spielte sich in den letzten Jahren durch sämtliche Berliner Clubs. Durch die Mischung aus traditionellem Gypsy und Swing à la Django Reinhard, angereichert mit modernen Elementen und Eigenkompositionen, gelang es der Band ein großes und vor allem generationsübergreifendes Publikum zu gewinnen. Sie spielen in Szene Clubs aber auch auf Sintohochzeiten, Jazzfestivals und in Cabaret-Shows.

Dillon

Dillon

Dillon hat das Talent mit der großen Kelle geschöpft. Das, was die Berliner Musikerin völlig autark aus ihrem Laptop schüttelt, ist ernsthaft beeindruckend: Sie setzt sich ans Keyboard, spielt, singt, rappt, schreit ins Megaphon und programmiert die Beats dazu. Zwischen Ghettotech und Old School HipHop, attitüdisch zwischen Peaches, Uffie oder Regina Spektor, lyrisch gratwandernd zwischen charmant und explizit - Songs, die man nicht mehr vergisst.

Farhan Sabbagh

Farhan Sabbagh

Die Fachpresse handelt ihn als einen der besten Solo Ud Spieler der Welt. Er geht auf Welttourneen und unterrichtet als Dozent an der Universität Ud (Arabische Laute) und Perkussion. Es ist leichter aufzuzählen wo Farhan Sabbagh noch nicht gespielt hat als andersherum.

Das Helmi

Das Helmi

Das Helmi ist das andere Puppentheater. Sie spielen Klassiker wie Romeo und Julia und Leon der Profi mit ihrem ganz eigenen angeschrägtem Charme. Sie haben auch viele Kinderstücke im Programm. Derzeit machen sie ihre bereits zweite große Produktion mit Schauspielern der Volksbühne.

Honey and the Greek

Honey and the Greek

Berlin ist ein Magnet von Tönen, Menschen und Pfaden. Honey and the Greek ist in diesem kreativen Zentrum geboren und setzt sich aus sechs Musikern verschiedener Orte und Sound-Richtungen zusammen. Honey and the Greek das sind Meg Williams, Constantine Nicolaidis, Tom Marsh, Ed East, Kevin Lenear und Andrea Augustin. Der Sound ist Beat und Atem. Rock und Seele. Jetzt und dann.

ivy

ivy

ivy bedeutet Efeu und der Name ist hier Programm: langsam und still ist die junge Pflanze seit 2007 in Berlin gewachsen und langsam und still ist auch ihre Musik.
Das Trio hat sich einer eigenen Art von melancholischem Akustikpop verschrieben. Um die tiefe Stimme ihrer Sängerin ranken sich die Klänge zweier Gitarren.
Der Efeu ist so alt wie die Liebe und die schreibt bekanntlich die besten Lieder

Kim

Kim
Kim war eine Wassergeburt, in Cannes, 1977. Obwohl sein Name asiatisch ist, ist Kim es nicht. Er ist italienischen Ursprungs und liebt es russisch zu sprechen. Obwohl er eine schweigsame Kindheit hatte, ist er jetzt umso extrovertierter.
Dank seines sehr musikalischen Familienhintergrunds (sein Onkel war Gitarrist in einer [− mehr]
Punk-Band in Paris - den CALCINATORs) hört der kleine Kim eines Tages Lovecats von Robert Smith und beschließt Schlagzeug zu lernen. Obwohl er Jazz-Musik in einer Schulband spielt verfolgt er die New Wave Bewegung und hat mit 10 Jahren seinen ersten eigenen Gig. Er lernt 20 verschiedene Musikinstrumente zu spielen. Mit 14 kann man Stücke von ihm im Radio, mit 15 Jahren wird er schon für MAGIC interviewed, dem nationalen Pop Magazine und mit 16 Jahren ist er als Solo-Sänger in Frankreich on Tour. Im Jahr 2000 bringt er seine erste Single - "The Hard Rock" – auf den Markt, 2004 sein Album "Kim is dead". 2005/6 ist Kim die Vorband für Dionysos und performed im Olympia und Zenith in Paris. Sein wahres Meisterstück, von dem er immer geträumt hat, realisiert er mit dem Platten Label "Vicious Circle". Sein 17tes und neustes Album - "Don Lee Doo" – st sein eigenes Geschenk zum 30. Geburtstag. Es ist eine Komposition aus New Wave, R'n'B, Rock und chinesischer Musik.

KINKY WHITE HÓRSE

Kinky White Horse
Da haben wir ein hinreißendes Elektronik-Pärchen aus Marburg! Ganz frisch entdeckt, noch kaum jemandem zu Gesicht und Gehör gekommen.
Das Gesamtkunstwerk steht im Vordergrund, attitüdisch anknüpfend an Visualkünstler wie The Knife, entzündend wie Elektrochemie. []
Das, was hier gezaubert wird, ist atemberaubend entrückte Elektronik für den Club und die Bühne. Die Grooves poltern hinunter und bilden den Hintergrund, vor dem sich die leuchtend bis bittersüßen Vocals entfalten. Avantgarde im Clubgewand.
Ein mystischer Zirkus öffnet seine Vorhänge und erzählt düstere Märchen, gehüllt in die räumliche Deepness des Sounds.
Es ist die Verbindung zwischen Club und Kunst, tanzend im Moment, kratzend am Leben. Eine Band, die uns auf dem Dancefloor in unvergessliche Träume führt, in denen Stärke und Zerbrechlichkeit sich einander ganz natürlich bedingen. www.myspace.com/kinkywhitehorse

Madeleine Bloom

Madeleine Bloom

Selbst gemachter Elektropop mit gekonntem Gesang - teilweise am Klavier, teilweise an der Gitarre sich selbst begleitend. Treibende Beats und die schönen schlichten Melodien begeistern das Publikum. Madeleine Bloom spielte bereits in diversen Berliner Clubs und Umgebung. Eine wunderbare One Woman Show.

Mr. Mostash

Mr. Mostash

Traditionelle Basouka Musik verschmilzt mit Israelischen Grooves mit Surfgitarre und griechischem Gesang zu einer Gute-Laune-Musik die zum Tanzen animiert. Die Band tritt deutschlandweit auf und hat sich unter anderem einen Namen durch Projekte mit der weltbekannten Saxophon-Ikone John Zorn gemacht. Mr. Mostash auf myspace

Norman Palm

Norman Palm

Kleine Lieder über große Gefühle: Norman Palm trägt seine minimalistischen Lieder mit einer zärtlich-devoten Grundhaltung vor. Der Sänger ist das, was man einen Singer & Songwriter nennt. Seine gleitende Gitarrenmusik verliert aber niemals den Anschluss an außermusikalische, kreative Ausdrucksformen. Immer häufiger wird der Wahlberliner in Kunstgalerien und zu Pop-Festivals eingeladen, um visuelle Eindrücke zu unterstreichen. So sanft fügen sich seine Melodien in eigene Erlebnisse ein.

Paula Varjack

Paula Varjack
Paula Varjack ist die Art von Mädchen, die küssen und Bettgeschichten ausplaudern will. Sie will aber nicht einfach nur erzählen, sondern gleich vor einem Publikum von zweihundert Menschen erzählen. Wenn sie sich daran erinnern kann, was sie bis zur vorangegangenen Nacht erlebt hat, drücken ihre Geschichten des Nachtlebens und der sexuellen Eskapaden []
die Gedanken und Gefühle derjenigen aus, aus deren Szenen sie in London und Berlin selber ein Teil ist. Gefangen zwischen ihrer Leidenschaft, Lust und Liebe für beide Städte, befindet sie sich zur Zeit in einer verwirrenden Affaire mit beiden Städten. Sie wird mit dieser Dame verglichen, die sich in einem Garten mit einem hübschen, aber dummen Jungen und einer erotischen, aber gefährlichen Schlange befindet.
Sie hat in verschiedenen Locations Berlins u.a. Schokoladenfabrik, WirrWarr, Festaal Kreuzberg, Café Karma, BlackJim Galerie und quer durch London u.a. in der Vibe Bar, 93 Fuß östlich, Barden’s Boudoir, Ziegelhalle und Cosmobar gespielt. Im letzten Jahr wurde sie für „Die beste Performance einer internationalen Poetin“ im Farrago London Slam nominiert. Kürzlich hat sie die Premiere zu ihrem ersten Soloalbum „Küssen und Erzählen“ im Hau Zwei, beim 100 Grad Theater Festival gegeben. Zur Zeit arbeitet sie mit diversen Musik-Produzenten aus unterschiedlichen Städten zusammen, um Beats zu finden, die zu ihren Worten passen. Was kannst du von ihren Performances erwarten? Nun ja, lehne dich bequem zurück und mache dich bereit „varjacked“ zu werden.

PnP

PnP

PnP ist das dubiose Kind der Liebe von allem, was gut und richtig in der Berliner Schwulen-Szene ist.
Rappend über die Liebe, Sex und Beziehung sind PnP die Bibel der Homosexuellen.
2009 in der dunkelsten Ecke eines Kreuzberger Clubs gegründet, entspringen Bobby Jules und Scout Wölfli der Tanztruppe Crystal Tits, der sie bedingungslos verfallen sind.

Zachov

Zachov

alias Jacob Suske ist gebürtiger Österreicher, hat in Bern Jazz studiert und sich als Bassist bei diversen Bands (u.a. Lunik, Bonaparte, Sophie Hunger, KuttiMC) einen Namen gemacht.
Seit einigen Jahren in Berlin sesshaft, konzentriert er sich zunehmend auf seine eigene Musik. Er arbeitet als Komponist an diversen Theatern (Deutsches Theater Berlin, Dresden, Göttingen, Luzern, Halle etc), baute seine Band „One Shot Orchestra“(Spoiler Music) zu einem gefragten Live Act aus, und veröffentlichte unter eigenem Namen diverse EPs und Remixes (u.a. auf Aromamusic und Staatsakt). Zachov auf myspace